Uhrenbänder

Störleder

Stör?!

Ja, der Kaviarfisch! Die Häute für unsere Störlederbänder kommen aus dem Tropenhaus in Frutigen, Schweiz.

Wasserfest

ochs und junior Störlederbänder sind von Natur aus wasserfest, ohne dass dafür besondere Behandlungen oder Chemikalien notwendig wären. Die Störlederbänder eignen sich perfekt für den Sport (Beat Weinmann testet sein Störlederband auf Herz und Nieren!), fürs Schwimmen oder für die Dusche. Sie trocknen schnell und können mit Seife und Wasser gewaschen werden. Deshalb entwickeln sie auch nach längerem Tragen keinen Geruch, wie das Rindslederbänder oft tun.

Langlebig

Die Störlederbänder sind die robustesten und langlebigsten natürlichen Lederbänder, die wir je verwendet haben. Bei extrem intensivem Gebrauch erwarten wir, dass die Bänder ca. 3 Jahre halten  –  und bei normalem Gebrauch noch einiges länger.

Bequem

Die Uhrenbänder aus Störleder sind ein wenig steifer als unsere Nappa- oder Wildlederbänder  –  am Anfang jedenfalls. Nach ein paar Tagen passen sie sich perfekt an, wie Ludwig Oechslin erklärt: „Das Störlederband schmiegt sich richtiggehend ans Handgelenk; es folgt perfekt jeder Krümmung.“

Hintergrundgeschichte

2013 hat eine ehrgeizige Studentin vom Fach Textildesign der Luzerner Hochschule der Künste uns in unseren Arbeitsräumen besucht: Sabina Brägger brachte Lederproben mit, die sie aus Störhäuten vom Tropenhaus Frutigen gegerbt hatte. Das Tropenhaus Frutigen ist ein Schweizer Projekt für erneuerbare Energien und Sabina hatte die wohl letzte verbleibende Ineffizienz darin entdeckt. Im Tropenhaus wird warmes Bergwasser aus dem Lötschbergtunnel zur Störzucht verwendet. Die Störe sind Teil eines hydroponischen Ökosystems, in dem das ganze Jahr über tropische Früchte und Gemüse produziert werden. Das Restaurant des Tropenhauses nutzt den Kaviar sowie das Fischfleisch in der Küche. Die Fischhäute allerdings wurden bis anhin einfach weggeworfen. Sabina fragte sich, ob man diese nicht ebenfalls nutzen könnte. Gleichzeitig erfuhr sie von unserer etwas ungewöhnlichen Uhrenfirma (Luzern ist eine grosse Schweizer Stadt, aber nach internationalen Massstäben dennoch sehr klein). Zusammen entwickelten wir das Design für ein Störlederband, das so funktional ist, wie all unsere Uhrenbänder. Die ganze Geschichte zur Entwicklung des Störlederbandes können Sie auf unserem Blog nachlesen (4. November 2013).

Swiss Made

Die Störe werden im Tropenhaus in Frutigen, Schweiz, gezüchtet und die Häute in der Schweiz bei der Gerberei Zeller in Steffisburg mit einer speziellen, pflanzlichen Gerbung zu Leder verarbeitet. Sabina Brägger lasert die Häute in ihrem Atelier in Zürich und näht die Bänder dann in ihrem Lederverarbeitungsatelier in Bern. Das Design dafür stammt von ochs und junior.

Preis

CHF 250 (USD und EUR werden zum jeweils aktuellen Wechselkurs umgerechnet).

Schliesse

Die Schliesse wurde von Ludwig Oechslin entworfen  –  und kommt dank speziellem Design ohne Schlaufen aus! Das Ende des Uhrenbandes wird einfach durch die extragrosse Öffnung nach innen ans Handgelenk gesteckt. Das sieht nicht nur elegant aus, sondern ist auch äusserst bequem zu tragen. Hergestellt wird die Schliesse von Peter Cantieni in seiner Werkstätte in Hinwil in der Schweiz. Das Metall hat sichtbare Bearbeitungsspuren, die von Cantienis Präzision zeugen. CHF 300 ausgeführt in Titan Grade 5, oder CHF 400 in Sterling-Silber 925.

Bestellung

Kontaktieren Sie Firmenmitbegründer Beat Weinmann über die untenstehenden Kontaktinformationen. Er wird Ihnen einen sicheren Link für die Bezahlung per Kreditkarte senden. So können Sie mit jeder grossen Kreditkarte bezahlen. Zur Komplettierung Ihrer Bestellung benötigen wir Ihren Handgelenkumfang. Sie können diesen mit der hier beschriebenen Methode messen.

Beat Weinmann
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Tel. +41 (0)41 266 02 12